Ihre T-Com Rechnung
| Ihre detaillierte Telekom Rechnung von 1.11.2006 – 29.11.2006 | |
| Rechnungsnummer Kundennummer Datum |
047 967 571 1243 550 598 8384 29. November 2006 |
| Bei Rückfragen bitte Kundennummer angeben | |
Seht geehrter Telekom Kunde,
die Gesamtsumme für Ihre Rechnung im Monat November beträgt: 240.62 Euro.
Anbei erhalten Sie den detaillierten Einzelverbindungsnachweis im beigefügter ZIP Datei.
Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Weitere Informationen zum Widerspruch finden ebenfalls im beigefügten Dokument.
Sind Sie Unternehmer und benötigen unsere Rechnung zur Geltendmachung von Vorsteuerabzug? Bitte beachten Sie dann, dass Sie seit 29.12.2004 die Möglichkeit haben, Ihre Rechnung per E-Mail mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu erhalten. Sie konnen diese im Bereich “persönliche Einstellungen” aktivieren.
Sollten Sie dem Finanzamt bisher eine von Ihnen zusätzlich beauftragte Rechnung in Papierform zum Vorsteuerabzug vorgelegt haben, bitten wir auserdem zu beachten, dass wir Ihnen diese nur noch in Form eines “Rechungsdoppels” bieten können, da nur so vermieden werden kann, dass T-Com mehrere Rechnungsoriginale ausstellt.
Antworten auf Ihre weiteren Fragen zur digitalen Signatur finden Sie auch in unseren FAQs unter dem Stichwort “Digitale Signatur”.
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Mit freundlichen Grussen
Ihre T-Com
i.A. Sandy Steinecke
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Am 29. November 2006 um 23:18 Uhr
[...] Bei mir und vielen anderen trudelte heute eine solche Mail ein. In gutem Deutsch geschrieben, von einer “Sandy Steinecke” unterschrieben, samt Rechnungsnummer, Kundennummer und dem Betreff “Ihre Deutsche Telekom Rechnung“. Die Masche selbst ist dabei nicht ganz neu. Schon in der Vergangenheit, etwa im Januar 2005, wurden ähnliche Mails verschickt, die Empfänger dazu verleiten sollten, den Anhang zu öffnen und damit ein schädliches Programm, etwa einen Wurm oder Trojaner, zu aktivieren. Gefährlich am aktuell versandten Spam ist allerdings, dass das Schadprogramm offensichtlich von vielen Spamfiltern nicht erkannt wird. Bei mir war es so, Ina Baumwald berichtet in ihrem Blog von einer ähnlichen Erfahrung. [...]